Der Landesarbeitskreis ...
... ist das Leitungsgremium der Landesarbeit der Ev. Posaunenchöre in Baden. Er besteht sowohl aus hauptamtlichen, den sog. geborenen Mitgliedern, als auch aus Vertreter(inne)n der badischen Posaunenchöre, die sich in diesem Gremium ehrenamtlich engagieren.
Zu den geborenen Mitgliedern gehören einerseits der Geschäftsführer Axel Becker und die zwei Landesposaunenwarte Heiko Petersen und Armin Schaefer, dann aber auch OKR Dr. Matthias Kreplin als Leiter des Referats 3 „Verkündigung in Gemeinde und Gesellschaft“, Landesjugendpfarrer Dr. Thomas Schalla als Leiter der „Evangelischen Jugend Baden“ und Gero Albert als Vorsitzender des Kirchenchorverbandes.
Unter den ehrenamtlichen Mitgliedern hat Pfr. Maximilian Heßlein, Heidelberg, den Vorsitz des Landesarbeitskreises, seine Stellvertreterin ist Gisela Kirchberg-Krüger. Die übrigen Ehrenamtlichen sind Bernhard Attinger, Thomas Clotz, Christop Erb, Gerhard Kammerer, Herma Krieg, Gerd Uhrich und Frieder Wittmann. Alle Ehrenamtlichen werden vom Landesvertretertag (LVT), der Jahreshauptversammlung aller badischen Posaunenchöre, für jeweils sechs Jahre gewählt.
Nachfolgend wollen wir mit ein paar Worten die Aufgaben des Landesarbeitskreises skizzieren:
Als Wichtigstes stellt der Landesarbeitskreis die Richtlinien für die Badische Posaunenarbeit auf, bespricht den Haushaltsentwurfs der Landesarbeit und macht Vorschläge für die Errichtung hauptamtlicher Stellen in der Posaunenarbeit. Außerdem nimmt er verantwortlich alle Belange der gesamten Posaunenarbeit gegenüber der Landeskirche, den staatlichen und kommunalen Behörden und anderen Institutionen wahr.
Darüber hinaus bereitet er den Landesvertretertag und den Konvent der Bezirke vor (und führt beide Termine natürlich auch durch :-)), d. h. das jährliche Zusammentreffen der Vertreter und Vertreterinnen aller Chöre und Bezirke bzw. den ebenfalls einmal im Jahr stattfindende Begegnungstermin der Bezirksverantwortlichen.
Wo aber alle Bläserinnen und Bläser das Wirken des Landesarbeitskreises hautnah mitbekommen, das ist die Vorbereitung und vor allem Durchführung des alle vier Jahre stattfindenden ► Landesposaunentages, zuletzt im Sommer in Wertheim.
Laut Satzung trifft sich der LAK mindestens dreimal, tatsächlich aber sechs- bis siebenmal im Jahr an einem Freitagnachmittag, um in einer dreistündigen, meist sehr intensiven Sitzung alle anstehenden Fragen zu beraten und ggf. zu beschließen.
Wem das nun alles viel zu viel Papierdeutsch und Theorie ist, der soll sich einfach freuen, dass es ein Team von Haupt- und Ehrenamtlichen gibt, die gerne zusammenarbeiten und sich oft mit Herzblut für das Wohl und Wehe der Badischen Posaunenarbeit engagieren.